Quelle: FN
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat heute im Bundesleistungszentrum in Kienbaum 121 Athleten für die Olympischen Spiele benannt. Nach der dritten Nominierungsrunde stehen 436 Sportlerinnen und Sportler im Aufgebot der Deutschen Mannschaft für Peking.

Auf der dritten Nominierungssitzung des DOSB erhielten auch die deutschen Dressur-, Spring- und Vielseitigkeitsreiter ihre endgültigen Fahrkarten für die Olympischen Reiterspiele, die nicht in Peking, sondern in Hongkong stattfinden. Für Deutschland gehen an den Start:

Dressur
Nadine Capellmann
(Würselen), Heike Kemmer (Winsen) und Isabell Werth (Rheinberg).

Springen
Christian Ahlmann
(Marl), Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Marco Kutscher (Riesenbeck) und Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen).

Vielseitigkeit
Andreas Dibowski (Egestorf), Ingrid Klimke (Münster), Frank Ostholt (Warendorf), Hinrich Romeike (Nübbel) und Peter Thomsen (Lindewitt).

Neben den Reitern wurden weitere Leichtathleten, Ruderer und diejenigen Athleten nominiert, die die Voraussetzungen erst kürzlich erfüllt hatten. Auch die so genannten Einzelfallentscheidungen wurden traditionell in der letzten Nominierungsrunde aufgerufen.

“Wir werden eine schlagkräftige Mannschaft nach Peking bringen. Wir streben an, unseren sechsten Platz aus Athen zu wiederholen und damit den Abwärtstrend der zurückliegenden Spiele aufzuhalten”, erklärte DOSB-Generaldirektor Michael Vesper, der die Mannschaft in Peking als Chef de Mission anführen wird

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